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Bioresonanz - Testung und BRT-Therapie

Die Frühlingszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Die Tage werden länger, die ersten Farbtupfer zeigen sich im Garten wie auf dem Balkon, die vielen bunten Primeln sprießen und sind uns allen eine Freude.

Einige von uns müssen leider die ersten - oder auch späteren - schönen Tage fürchten. Sie leiden unter Heuschnupfen. Oft ist der einzige Hinweis ein häufiger Nießreiz während eines Spazierganges bei strahlendem Sonnenschein in frischer Luft.
Kratzen im Hals, Brennen der Augen, Juckreiz der Haut oder Luftnot bis zum Asthma - Anfall können als weitere Symptome auftreten. Heuschnupfenpatienten leiden meist dann, wenn es den anderen besonders gut geht - bei schönem Wetter!
Je länger die Sonne scheint, je länger es trocken ist ohne daß die Pollen durch Regen aus der Luft ausgewaschen werden, desto mehr chemische Reaktionen mit Dieselruß oder ähnlichen Stoffen machen die Pollen immer aggressiver.

Die schulmedizinische allergologische Testung und antiallergische Therapie sind häufig nicht ausreichend empfindlich und exakt, um alle oder die häufigsten krankmachenden Stoffe zu ermitteln, so daß die oft jahrelange Behandlung ohne den gewünschten Erfolg bleibt.
Hinzu kommt, daß z.B. die Desensibilisierungs - Therapien nicht ganz ungefährlich sind. 
Aus diesem Grund muß ein Allergiker nach der Desensibilisierungs - Spritze auch mindestens 30 Minuten in der Praxis bleiben, um eine jederzeit mögliche Schockreaktion abzuwarten.

Die andere Möglichkeit besteht darin, 20 Jahre oder länger während der Pollenzeiten regelmäßig starke Medikamente bis zum Cortison einzunehmen, die die Selbstregulation und Abwehrleistung des eigenen Körpers unterdrücken bzw. schwächen.

Wer jedoch mit einer nicht erkannten Allergie auf Lebensmittel, Lebensmittel - Zusatz - Stoffe, Umweltgifte oder Schimmelpilze behaftet ist, kann vom Asthma über Neurodermitis und Magen - Darmerkrankungen bis zu Gelenk - und Muskelerkrankungen wie z.B. Rheuma, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa alle möglichen Krankheiten entwickeln.

Schulmedizinisch ist in diesen Fällen meistens gar kein Zusammenhang zu den nicht entdeckten Allergien des Patienten zu erkennen.

Auch Umweltgifte wie Lindan, PCB und Dioxin oder Schwermetalle wie Cadmium, Blei, Quecksilber können belastende Allergien bzw. Unverträglichkeiten auslösen.

Bei entsprechend empfindlichen Personen werden durch Ausschwemmungen aus den Amalgam - Zahnfüllungen oder "Ersatzgold", welches z.T. das hochgiftige Metall Palladium enthält, vergleichbare Krankheiten verursacht.