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Chrom

Wie schon oben erwähnt, ist das Chrom für den Zuckerstoffwechsel außerordentlich wichtig. Dabei ist zu beachten, daß mit steigendem Kohlenhydrat - und Zuckerverzehr auch der Bedarf an Chrom zunimmt.

Neben den bekannten Wirkungen wird der hemmende Einfluß von Chrom auf die Entwicklung einer Arteriosklerose diskutiert.
Ein mangelhafter Zuckerstoffwechsel der Zellen führt zu örtlichen Zellschädigungen. Lokale Zellschädigungen im Gefäßsystem sind jedoch eine der bekannten Voraussetzungen für die Entstehung einer Arteriosklerose.

Der Tagesbedarf wird mit 0,03 mg bis 0,2 mg angegeben. Die tägliche Aufnahme in Mitteleuropa bei Normalkost liegt bei maximal 0,14 mg.

Daraus ergibt sich längerfristig die Notwendigkeit für eine zusätzliche Nahrungsergänzung mit Chrom. Intervallmäßig sollte im Frühjahr und Herbst jeweils 3 Monate lang täglich ca. 0,1 mg Chrom, das sind 100 mg Chrom, gezielt vorbeugend eingenommen werden.
Bedarfsgerecht getestet mit bioenergetischen Verfahren kann die Dosierung kurzfristig auch z.B. für 1 -2 Wochen 300 mg bis 600 mg täglich betragen.

Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung sowie bei hormonellen Regulationsstörungen gehört Chrom stets zu den positiv testenden Spurenelementen. Das gilt auch bei Patienten, denen die Schulmedizin u.U. eine Chrom - Nickel - Allergie bescheinigt hat!