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hoT - Krankheitsbeziehungen - Tabellen

Wenn wir den Menschen als Ökosystem begreifen, das sich durch Mineralstoffe, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren regelt, dann verstehen wir Krankheit logischerweise als eine Dysbalance solcher Substanzen.

Das schon angesprochene Beispiel des Allergikers, dessen Allergie unter Calciumgabe schlagartig besser wird, gibt auch dem Laien einen deutlichen Hinweis auf diese Zusammenhänge.

Die Tabelle gibt nur Beispiele für Mangelerkrankungen!

Tabelle Krankheitsbeziehungen
Orthomolekularia - Mangel - Erkrankungen
Allergie Wirbelsäulensyndrom
chron. entzündl. Darm Gelenkverschleiß
Asthma bronchiale Nervenstörungen
Nierenerkrankungen Bluthochdruck
Fettstoffwechselstörung Arteriosklerose
Blutbildungsstörungen Schilddrüsenstörungen
Hormonelle Regelstörung Kinderwunsch, PMS
Hautkrankheiten Lernstörungen
Narbenstörfelder Beinlängendifferenzen
Abwehrschwäche Leistungsknick
Gicht Rheuma
Morbus Crohn Colitis ulcerosa
Schmerzsyndrome Fibromyalgie

Alle diese Erkrankungen sind mit hypoallergener orthomolekularer Therapie zumindest positiv zu beeinflussen oder erfolgreich zu therapieren.
Gerade sogenannte Befindlichkeitsstörungen oder orthopädische Fehlhaltungen sind frühe Hinweise auf eine zugrunde liegende hoT - Störung.

Im Rahmen meiner AK - Ausbildung habe ich voller Staunen gelernt, daß wir z.B. die meisten Schmerzen augenblicklich mit dem "richtigen" Mineral oder Spurenelement im Mund des Patienten auslöschen können.
Das ist so beeindruckend, daß man es gar nicht glaubt, wenn man nicht selber dieses Phänomen am eigenen Körper erfahren hat.

Am häufigsten helfen dabei die hypoallergenen Carbonate von Calcium und Magnesium, gefolgt von Zink und Selen. Lachöl und Nachtkerzenöl löschen oft Schmerzen, die von fettlöslichen Umweltgiften unterhalten werden, spontan aus.
Auch verschiedene Vitamine sind in Einzelfällen erfolgreich bei der Schmerztestung.

Wenn man zunächst mit den positiv testenden Substanzen behandelt, kommt es oft innerhalb weniger Wochen wieder zu Schmerzen, die dann jedoch auf andere Stoffe gut ansprechen.

Der Schmerz als Alarmsignal verschwindet zumeist dauerhaft, wenn der Körper sowohl von chronischen Infekten durch Pilze, Amöben oder Chlamydien usw. saniert ist und ein erfolgreicher orthomolekularer Ausgleich stattgefunden hat.