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Molybdän

Molybdän ist als Bestandteil eines speziellen Oxydationsenzyms bekannt. Im Rahmen der Hormonellen Regulationsstörungen ist eine mittelfristige Molybdängabe oft sehr hilfreich. Die Molybdän-Gesamtmenge im Körper liegt bei etwa 10 mg beim Erwachsenen. Der Tagesbedarf liegt zwischen 0,06 mg bis zu 0,5 mg.
Die starke Schwankung ergibt sich aus Beobachtungen in verschiedenen Ländern und Kontinenten, in denen die normale tägliche Molybdänaufnahme mit der Nahrung durch unterschiedliche Umweltbedingungen und Bodenarten sehr starken Schwankungen unterliegt.

Der mittlere Molybdän - Tagesbedarf wird mit 0,06 mg bis 0,5 mg angegeben. Die tägliche Aufnahme in Mitteleuropa mit Normalkost liegt bei ca. 0,06 bis 0,15 mg.

Im Rahmen hormoneller Regulationsstörungen ist oft eine Molybdänsubstitution für 2 - 3 Monate zur Verbesserung der körpereigenen Regulation und Infektabwehr erforderlich.
Unter Molybdän - Substitution zeigt sich oft eine Steigerung des Denkvermögens, der allgemeinen Aktivität und der Lebensfreude. Mindestens ein jährlicher Zyklus von etwa 2-3 Monaten mit täglichen Molybdängaben zwischen 0,1und 0,3 mg erscheint nach eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen als sinnvoll und steht mit der bekannten Literatur in Übereinstimmung.
Erst eine 50-fache Molybdän - Überdosierung kann langfristig Gicht verursachen.