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Wie testet und beurteilt man hoT-Qualität?

Beurteilungen

Welche Möglichkeiten bieten sich dem Therapeuten zur Beurteilung scheinbar ähnlicher, vergleichbarer orthomolekularer Produkte in der Praxis?

Neben apparativen, nicht immer sicheren Verfahren wie der Bioresonanz z.B. mit Bicom oder Vega - Test, kennen wir die Angewandte Kinesiologie - AK - als Muskeltestverfahren oder den Tensor. Die AK bietet uns neben der Unabhängigkeit von teuren Apparaten den Vorteil, daß wir einen sogenannten AK -Langzeit - Belastungs - Test durchführen können.

Dazu wählen wir z.B. einen starken Deltamuskel, der den Oberarm in der Waagerechten halten kann. Einen solchen, zuvor als normoton getesteten Muskel, konfrontieren wir mit den Schwingungen des zu prüfenden Präparates, das die Testperson in den Mund nimmt.

Bleibt der Muskel stark, kann der Untersuchte den Stoff offensichtlich tolerieren. Der Clou des AK - Langzeittestes besteht nun aber darin, daß wir den Muskel alle 15 Sekunden nachtesten, während der Proband das zu prüfende Präparat weiter im Mund behält. Der Test endet mit gleichbleibend starkem Muskel erst nach ca. 3 Minuten, das heißt, er endet erst nach ca. 10 Muskeltestungen. Oder er endet früher, wenn der Deltamuskel als Zeichen für eine Unverträglichkeit weich, d.h. schwach wird! Diese Schwäche wird ausgelöst durch belastende Zusatzstoffe in dem Präparat oder aber durch eine generelle Unverträglichkeit für den untersuchten Stoff.

Hypoallergene orthomolekulare Produkte werden im AK - Langzeittest in der Regel auch nach ca. 3 Minuten noch stabile Muskelreaktionen zeigen, während mit Farbstoffen und Aromen belastete orthomolekulare Substanzen regelmäßig Muskelschwächen auslösen.

Wenn hypoallergen hergestellte orthomolekulare Produkte auch eine Muskelschwäche auslösen, sollte man prüfen, ob es sich bei der Testsubstanz um eine Mischung verschiedener Stoffe handelt, von denen möglicherweise ein Einzelstoff vom Untersuchten z. Zt. nicht vertragen wird! Sollte das der Fall sein, ist wieder der Erkenntnis zu folgen, daß Einzelstoffe im Zweifel stets besser testen und auch besser verträglich sind als Stoff - Gemische.

Bei hochsensiblen Patienten kann man die Kapsel des hypoallergenen orthomolekularen Produktes zum Test entfernen, um den reinen Inhalt nachzutesten.
Dabei sollte es im AK - Langzeittest dann zu keiner Muskelschwächung mehr kommen - es sei denn, der Proband hätte eine generelle oder regulative Unverträglichkeit auf den untersuchten Stoff.

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Langzeit-Belastungs-Test

Durch den oben dargestellten individuellen Untersuchungsgang am Patienten haben wir die Möglichkeit, die besonderen persönlichen Belastungen eines Einzelnen exakt zu bestimmen.

Während der Untersuchung muß der Proband die Testsubstanz die ganze Zeit im Mund behalten, um eine Veränderung des energetischen Gleichgewichtes testen zu können!

Der Vorteil des AK - Langzeittestes liegt vor allem darin, daß wir nicht Kenntnisse oder Annahmen von anderen Patienten auf jemanden übertragen müssen, der aufgrund seiner Lebens- und Krankengeschichte eventuell ganz anders reagiert als die Mehrheit.

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