Schwermetall - Ausleitungsschema
| Präparat | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dimaval - Kps. | - | 2 | - | - | 2 | - | - |
| Spurenelemente Mineralien | 3 | - | 3 | 3 | - | 3 | 3 |
Es werden jeweils 4 Wochen Therapie sowie 4 Wochen reine Mineralstoffsubstitution durchgeführt. Dabei kann der Patient selber z.B. durch Verzehr von biologischer Molke, Buttermilch oder Käse und vollwertigem Brot seinen Mineralstoffhaushalt weiter optimieren.
Da die Grenzwerte für die Schwermetallbelastungen trotz vieler wissenschaftlicher Hinweise weiter umstritten sind, orientiere ich mich bei der Notwendigkeit einer Ausleitung zunächst an der Klinik und an meiner Erfahrung mit vergleichbaren Krankheitsbildern. Bei Hormonstörungen wird jede Belastung oberhalb der Grenzwerte ausgeleitet!
Andererseits wird dem Wunsch des Patienten entsprochen, der dieses Verfahren ja selber bezahlen muß. Dabei gehen wir davon aus, daß Schwermetalle letztlich in jeder Menge und Form eine gesundheitliche Gefährdung darstellen.
DMPS - Kontrollen werden bei mir in Abständen von ca. 6 - 8 Monaten Dimaval - Therapie vorgenommen sowie ca. 1 Jahr nach Therapieende, um Schwermetallumverteilungsprozesse im Körper beurteilen zu können.
In der Zwischezeit läuft eine langfristige hoT - Therapie zur Optimierung der Regulationsfähigkeit des Patienten. Dabei sind die Fettsäuren auch nicht zu vergessen!
Mehr Informationen zu:
Entwicklung chronischer Krankheiten Darm - Resonanz - Syndrom chronische Darmstörungen F.X. Mayr Griff Sichtbare Gewebeveränderungen Ausleitung von Toxinen AK Angewandte Kinesiologie Bioresonanz Endometriose Candida Amalgam Ausleitung Fibromyalgie Haut Allergie Migräne Umwelterkrankung Parodontose Schmerztherapie



