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Wechselwirkungen nach der Triad of Health - AK

Wechselwirkungen

Chemie

Entspricht unter anderem der Ernährung, hypoallergener orthomolekularer Therapie, Homöopathie sowie schulmedizinischer Medikation und der Wasseraufnahme als Lösungsmittel.

Seele

Entspricht unter anderem Freude, Schmerz, Euphorie, Depression, Partnerschaft, Stimmungen von Sonne, Sturm und Regen.

Körperstruktur

Entspricht der Körperhaltung als Wechselbeziehung mit chemischen und seelischen Einflüssen wie Wirbelsäulenblockade bei Schmerz, Trauerhaltung, Schwellung durch Insektenstich, Muskelkrampf wegen Magnesiummangel, Krebsentwicklung usw.

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Krankheitsentwicklung

Schema - Krankheitsentwicklung chronisch
Schema - Krankheitsentwicklung chronisch

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Stresskonzepte

Selye - Streß - Konzept

  1. Neben - Nieren - Rinden - Hypertrophie
    Dauerstreß erschöpft die körpereigene Regulationsfähigkeit, die nach Überfunktion und Größenzunahme zu einer Erschöpfung der Nebennierenrindenfunktion führt.
  2. Thymusatrophie, -verfettung
    Die Folge ist langfristig eine Zerstörung der Infektabwehr, die u.a. durch eine Degeneration der Thymusdrüse zum Ausdruck kommt. Entgegen schulmedizinischer Meinung ist der Thymus auch beim Erwachsenen bis ins hohe Alter wichtig.
  3. Ulcus ventrikuli/duodeni
    Dauerstreß führt zu Störungen der Magen - Darm - Funktion mit Ansiedelung von Bakterien, die über eine chronische Entzündung ein Magen- oder Zwölffingerdarm - Geschwür verursachen können.
    "Ein Bakterium ist nichts ohne sein Milieu" sagte Luis Pasteur, der namhafte Entdecker der Bakterien und Infektionskrankheiten. So gesehen ist der gastroenterologisch so moderne Helicobacter nur ein Zeichen lokaler Störungen, der problemlos unter Terrainsanierung verschwindet.
    Durch gestörtes Streßmanagement kann es zu so unterschiedlichen Erkrankungen wie Asthma, Morbus Crohn oder Fettstoffwechselstörungen und Hochdruck bis hin zur Neurodermitis kommen!

Hypoallergene orthomolekulare Therapie ist neben gesunder Kost die Basis jeder Behandlung chronischer Erkrankungen.

GAS Generelles Adaptations Syndrom

  1. Alarmreaktion Schockphase
    In dieser Phase schüttet der Körper maximal Streßhormone aus den gefüllten Speichern aus.
    Diese Akutsituation entspricht z.B. der Fluchtreaktion des Steinzeitmenschen, aber auch der kurzzeitigen Wutreaktion in einer dienstlichen Auseinandersetzung
  2. Resistenzstadium hyperadrenale Phase
    Die unphysiologische Dauerstreßbelastung führt zu einer zeitweiligen scheinbaren Anpassung der Nebennierenrindenfunktion auf maximale Streßhormon - Produktion unter Größenzunahme.
    Das entspricht z.B. der Arbeitssituation in einem gehemmt - agressiven Arbeitsverhältnis als untergeordneter Mitarbeiter.
  3. Erschöpfungsphase hypoadrenale Phase
    Die Anpassungsfähigkeit der Nebennierenrindenfunktion ist langfristig überfordert und erschöpft.
    Es entwickelt sich ein allgemeiner Erschöpfungszustand des Patienten, der z.B. in eine Allergieentwicklung, aber auch zu einem Herzinfarkt führen kann.

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Testmuskeln

Testmuskeln für die hormonelle Regulation
TEST - MUSKEL ORGAN - ZUORDNUNG
Supraspinatus Epi - / Hypophyse
Teres minor Schilddrüse
Infraspinatus Thymus
Latissimus dorsi Pankreas
Sartorius, Gracilis Nebenniere
Piriformis
Glutäus max./med.
Gonaden
Eierstock - Hoden

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Stressmanagement

Zink, Selen, Magnesium, Mangan, Cobalt, Jod, Vitamin B - Komplex, Vitamine A, E, D, K, C, Coenzym Q 10, Linolensäure, Linolsäure, Eicosapentaensäure, Omega - 3 - und Omega - 6 - Fettsäuren aus Pflanzen und z.B. Fischen. Durch die o.a. Substanzen können muskuläre Störungen, d.h. Dysbalancen in der Funktion, ausgeglichen werden. Dabei sind z.B. auch die Omega - 3 - und Omega - 6 - Fettsäuren von besonderer Wichtigkeit!

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Zusammenschau

Mit der AK haben wir als Therapeuten ein optimales Untersuchungsinstrument zur Abklärung von Gesundheitsstörungen unserer Patienten zur Hand.

Bei der Abklärung der Nasen - Nebenhöhlenentzündung schließt sich z.B. sofort an die Testung ein Medikamententest an, der uns mit großer Sicherheit das z.Zt. benötigte ( homöopathische! ) Medikament durch Stärkung des soeben noch schwachen Test - Muskels anzeigt. Die Suche nach Fehlern in der Körperstatik oder auch nach Fehlstellung der Kiefergelenke kann beim gut AK-Ausgebildeten und AK - Erfahrenen atemabhängig erfolgen.

Dabei machen wir uns die Beobachtung zunutze, daß die Stärke eines Muskels bei bestimmten Schädel - und Beckenfehlern in Abhängigkeit von der Ein - oder Ausatmung wechselt. Gerade die Fehlstatik oder die Kieferfehlstellung steuert oft Dauerkopfschmerzen, Dauerdurchfälle oder unklare immer wiederkehrende Bauchschmerzen, Asthmaerkrankungen oder auch sonst nicht zu behandelnde Rückenschmerzen.

Beinlängendifferenzen mit schiefer Beckenstellung sind die Domäne einer gekonnten AK - Diagnostik und Therapie. Es ist immer wieder erstaunlich für Patient und Therapeut, wenn die Hosenbeine nun doch gleichlang sein müssen und durch die ausgetestete Therapie mit hypoallergenen orthomolekularen Substanzen die chronischen Rückenschmerzen wie durch Zauberhand dauerhaft verschwinden!

Bei oraler Einnahme während der AK - Testung ist die spontane Auslöschung chronischer Schmerzen durch das zugeführte Mineral oder eine Fettsäure ein unglaublicher Ansporn für Therapeut und Patient, mit weit offenen Sinnen durchs Leben zu gehen und zu beobachten, welche sonstigen Wechselwirkungen zwischen Ernährung oder Umwelt und z.B. Schmerz bestehen.

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Hormoneller Regelkreis

Die Hormonellen Regelkreise sind die Hohe Schule der AK. In diesem Untersuchungsgang prüfen wir die Funktionsfähigkeit der Steuerungsorgane des Körpers auf eine sehr subtile Art.

Bei Beobachtung der bekannten Zusammenhänge der hormonellen Selbstregulation des Körpers stellt sich häufig die Frage, ob wir schulmedizinisch wirklich klug handeln, wenn wir von außen Hormone nach unserem viel zu geringen Verständnis dieser Zusammenhänge zuführen.

Wer beispielsweise eine Schilddrüsenhormonstörung hat, kann natürlich zeitlebens Hormone zuführen, um eine Unterfunktion auszugleichen. Leider führt das jedoch bei vielen Menschen mittelfristig über die Jahre zu weiteren Störungen wie bei Frauen z.B. zu Eierstockzysten usw.

Unter naturheilkundlicher Betrachtungsweise erscheint es logischer, einerseits nach möglichen Ursachen für die hormonelle Regulationsstörung zu suchen oder über ein optimales Mineralstoff -, Vitamin und Fettsäureangebot die hormonelle Regulationsstörung durch den Körper selber wieder ausgleichen zu lassen. Das ist besonders wichtig bei Kinderwunsch-Patientinnen und -patienten!

Dieser Weg hat den zusätzlichen Vorteil, daß wir dem Körper auch dort Hilfestellung geben, wo wir es gar nicht wissen oder erwarten.
Die höheren Vitamin- und Mineralstoffgaben erlauben dem Körper jedoch, sich z.B. auch mit lange bestehenden schulmedizinisch bisher nicht erkannten belastenden Infekten auseinanderzusetzen. 

Das schönste wissenschaftliche Beispiel für eine solche Krankheitsursache und Infektauswirkung ist der Zusammenhang zwischen Arteriosklerose / Herzinfarkt und scheinbar belangloser chronischer Chlamydien - Infektion.
Die wissenschaftlich - kardiologische Forschung hat erst Ende 1997 diesen inneren Zusammenhang in einer groß angelegten teuren Studie entdeckt.

Diese Infektionen werden in meiner Praxis seit Jahren naturheilkundlich und gelegentlich auch schulmedizinisch - antibiotisch behandelt, weil es für mich offensichtliche Zusammenhänge auch mit der Neurodermitis, Psoriasis oder Wirbelsäulensyndromen gibt.
Vergleichbares gilt für Darmpilzerkrankungen!
Wer selber eine effektive Pilzkur mit Diät unter hypoallergenem Nystatin durchgeführt hat, weiß, was sich alles spontan verbessern kann!

Er weiß, wie gut die Selbstregulation des Körpers plötzlich wieder anspringt und wie lange bekannte "Zipperlein", an die man sich gewöhnt hatte, sich in Wohlgefallen auflösen können.

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Hormondrüsen

Je nach Zugang zur Naturheilkunde orientieren wir uns beispielsweise an der Chakrenlehre, wobei wir diese Chakren den 7 Austrittspunkten der Steuerdrüsen des Körpers zuordnen.

  1. Vom Schädeldach ausgehend liegt in der Mitte der Pfeilnaht der Austritts- oder Kontaktpunkt zur Epiphyse, die auch Corpus pineale oder Zirbeldrüse genannt wird. Sie ist unser höchstes nervliches und hormonelles Steuerorgan im Gehirn.
  2. Als sogenanntes Drittes Auge finden wir an der Nasenwurzel den Austritt der Hypophyse, der Hirnanhangsdrüse und des Hypothalamus, die man nach ihren Funktionsanteilen in rein nervliche sowie in rein hormonelle Anteile unterscheiden kann.
  3. Die Thyreoidea oder Schilddrüse ist jedem Interessierten bekannt und liegt vor der Luftröhre unterhalb des Kehlkopfes bzw. des Schildknorpels. Sie produziert die Schilddrüsenhormone oder bildet bei Fehlfunktion den Kropf.
  4. Hinter dem Brustbein etwa auf der Höhe der Brustwarzen liegt der Thymus, der aus dem Griechischen übersetzt Brustdrüse heißt. Er ist nicht zu verwechseln mit der milchliefernden Brustdrüse der Frau, sondern ist ein lymphatisches Abwehrorgan des Menschen. Entgegen der landläufigen Auffassung der Schulmedizin ist der Thymus auch beim Erwachsenen in Funktion und steuert die Infekt - Abwehr.
  5. Unterhalb des linken Rippenbogens neben der Mittellinie liegt die Zone des Pankreas, das ist die Bauchspeicheldrüse, die neben dem Zuckerstoffwechsel mit dem Insulin auch die Verdauung im Dünndarm z.B. über das Pankreatin steuert.
  6. Etwa zwei bis drei fingerbreit unterhalb der Rippenbögen liegen parallel zur Mittellinie die Austrittspunkte der doppelt angelegten Glandulae suprarenales, das sind die Nebennieren, die unsere Streßhormone Adrenalin und Noradrenalin steuern.
  7. Auf dem Schambein, das ist der vordere Beckenknochen unter der Schambehaarung, liegt der Austrittspunkt für unsere Sexualdrüsen. Beim Mann testen wir hier die Hodenfunktion mit z.B. dem Testosteron, bei der Frau die Eierstöcke und die Gebärmutter mit unterschiedlichen Hormonen je nach Cykluslage.

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Wirkung der Hormone

Es gibt zwei grundsätzlich unterschiedliche Gruppen von Hormonen nach ihrer Funktion:

  • Steuerungshormone
  • Wirkhormone 

Hormone können, allgemein gesprochen, drei verschiedene Wirkungen im Körper entfalten:

  1. Sie können z.B. dafür sorgen, daß ausreichend "Vorprodukte" zu zelltypischen Aufgaben in der Zelle vorliegen. Ein möglicher Weg führt dabei über die Veränderung der Wanddurchlässigkeit der Zellen gegenüber bestimmten Stoffen.
    Das Insulin steuert auf diesem Wege beispielsweise den Einstrom von Glucose in die Zellen, die den Zucker anschließend im eigenen Energiestoffwechsel verarbeiten. Daraus schöpft z.B. die Muskelzelle die Kraft zur Kontraktion / Zusammenziehung.
  2. Ein Hormon kann - als sogenanntes Steuerhormon - die Erzeugung und / oder Freisetzung von anderen Hormonen veranlassen.
    Das Steuerhormon selber hat nur an ganz bestimmten Zielzellen, beispielsweise in der Schilddrüse, die Funktion, Schilddrüsenhormone freizusetzen. Allgemein wird von derartigen Hormonen im Körper wahrscheinlich keinerlei sonstige Hormonwirkung hervorgerufen.
  3. Ein Steuerungs - Hormon kann durch energetisch - chemischen Einfluß die räumliche Struktur, den räumlichen Aufbau von Wirk - Hormonen verändern und sie so in der Wirkung an- oder abschalten.
    Dadurch kann z.B. eine sogenannte Rezeptorstruktur, an der ein zu verändernder Stoff festgemacht wird, einerseits für die chemische Reaktion offen zugänglich sein oder durch eine vorgelagerte chemische Gruppe blockiert werden.

Damit sind die grundlegenden bekannten Hormonreaktionen im Körper beschrieben. Darüber hinaus gibt es nach meiner Auffassung sicher noch andere Funktionen oder Wirkungsweisen, die sich unserer Erkenntnis bisher entziehen.

Deshalb arbeite ich in meiner Praxis stets nach der Devise :
" Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir als Menschen ( noch ) nicht kennen. Wenn wir jedoch bestimmte Dinge immer wieder beobachten können, sollten wir uns die daraus resultierenden Erkenntnisse zunutze machen und mit ihnen zum Wohle unserer Patienten arbeiten!"

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Therapie nach Volkmann

Therapieschema nach P.-H. Volkmann
Organ Mineral /Vitamin Fettsäuren etc.
Epiphyse Vit. A, E, Zink, Cobalt, Chrom, Mangan, Molybdän, Coenz. Q 10 Pankreatin, Omega - 3- und - 6 - Fettsäuren, Phytosterine
Hypophyse Zink, Mangan, Vitamin E, B-Kompl. Pankreatin, Phyto - Hypophyson C / L
Thyreoidea Jod, Zink, Eisen, Kupfer Thyreo ? Loges
Thymus Eisen, Kupfer, Zink, Carbonat, Vit. Q 10 Omega - 3-Fettsre. Engystol, Echinazin
Pankreas Zink, Chrom, Vitamin A, B-Kompl. Omega - 3-Fettsre. Pankreatin
Nebenniere Zink, Mangan, Molybdän, Vit. A, B - Kompl., C, Coenzym Q 10 Omega - 3- / -6 -Fettsr., Pankreatin, Phyto - Hypophyson C / L, Phytocortal
Gonaden, Eierstöcke, Hoden Zink, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Q10, Vit. A, E Omega - 3- / - 6 - Fettsäuren, Cimicifuga, Agnus castus

Bei den obigen Zuordnungen handelt es sich um die häufigsten Mineralstoff - und Vitaminmängel gemäß unserer Testergebnisse. Die Fettsäuren spielen wahrscheinlich noch eine wesentlich größere Rolle, als bisher bekannt und gemeinhin angenommen - gerade bei Fettstoffwechselstörungen und Streßmanagement!

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Selbstregulation

  1. Eliminierung übergeordneter Störfaktoren wie chron. Infektionen, Toxinbelastungen, Schwermetalle, Störfelder, Herde, Streß
  2. Entlastung des Organismus durch ausleitende und entschlackende Maßnahmen, Milieuänderung wie z.B. Fasten, Basentherapie, F.-X. Mayr - Kur, Trinkkur, Sauna
  3. Verbesserung der Organfunktion durch Gabe von homöopathischen Arzneien und / oder potenzierten Organpräparaten
  4. Stimulierung der Organe durch Organextrakte
  5. Substitution der entsprechend notwendigen Mikronährstoffe, d.h. der hypoallergenen orthomolekularen Therapeutika wie Spurenelemente, Mineralstoffe
  6. Hormonspezifische Regulierung durch AK-Techniken wie B & E, Cranials, retrograde lymphatic, Cranio - sacral - Therapie, Osteopathie etc.
  7. Regulative Reflextherapien wie Akupunktur, Chirotherapie etc. und allgemeine Harmonisierung
  8. Ergänzende Maßnahmen wie Reizklima, Sauna, Sport, Ernährungsumstellung auf ökologische Normalkost, milde Ableitungsdiät MAD nach Dr. Rauch, Entspannungstechniken, Atemschule, Bachblüten, Edelsteine 

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