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Vitamin K - Phyllochinon

Phyllochinon steht auch für eine Substanzgruppe, die wichtig ist für die Blutgerinnung. Durch Bakterien im eigenen Darm sind wir in der Lage, Vitamin K selber in größerem Umfang herstellen zu lassen.
Daß diese Synthese nur bei einer gesunden symbiotischen Darmbesiedelung erfolgreich sein kann, versteht sich von selber. Starke Besiedelungen mit Candida oder Amöben wirken sich auf die Bildung und Resorption negativ aus.

In der Nahrung findet sich Vitamin K in Milch, in frischen Gemüsen und in Innereien.

Die tägliche Zufuhr von Vitamin K liegt nach den Empfehlungen der DGE bei 60 - 80 mg. Die internationalen Empfehlungen liegen bei bis zu 120 mg pro Tag. Nebenwirkungen durch Überdosierungen sind nicht bekannt.
Intravenöse Gaben sind ( nach Ohlenschläger ) u.U. wegen giftiger Lösungsmittel und Zusätze lebensgefährlich bis tödlich durch Schock und krebserregend.
 

Bei Neugeborenen gibt es häufig einen Mangel, der inzwischen besser oral als durch Injektionen ausgeglichen werden sollte. Sowohl bei der Krebsabwehr als auch bei der Osteoporose wird Vitamin K gebraucht und sollte deshalb regelmäßig zugeführt werden. Bei chronischen Darmerkrankungen kommt es unter den dysbiotischen Verhältnissen und der gestörten Resorption zu Vitamin K ? Mangelerscheinungen mit Blutgerinnungsstörungen, Blutarmut durch Darmblutungen und zu Sauerstoffmangel in den Geweben.